Mit Anbruch des neuen Jahrtausends brach auch das Zeitalter der erneuerbaren Energien an. Im Gegensatz zu den Neunzigern sind erneuerbare Energien mittlerweile auf dem Vormarsch und für einen Großteil des erzeugten Stroms verantwortlich. Vor allem die Gesetze, die seit 2000 unter rot-grün erlassen wurden sorgten für den Ausbau der erneuerbaren Energien. mehr…
Die Geschichte des staatlichen Konzerns beginnt in den frühen 20. Jahrhundert, als das schwedische Parlament die Energie des Trollhätten-Wasserfalls stärker nutzen wollte und die königliche Wasserfall-Kommission gründete. Daher kommt auch der Name, „Vattenfall“ bedeutet im schwedischen nichts anderes als „Wasserfall“. mehr…
Millionen deutsche Stromkunden erhalten dieser Tage Post von ihrem Anbieter. Inhalt der Schreiben: die Mitteilung über eine Strompreiserhöhung. mehr…
Verbraucher, die eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe nutzen, haben zur Zeit keine Möglichkeit zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Der einfache Grund hierfür ist mangelnder Wettbewerb auf dem Heizstrommarkt.
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Der letzte radioaktiv verseuchte Reaktor aus dem ehemals größten Kernkraftwerk der DDR, Lubmin, wurde in das Zwischenlager Nord über eine Entfernung von 2,6 Kilometern abtransportiert. Dort soll er am Donnerstag eingelagert werden, wo in den nächsten Jahrzehnten die Radioaktivität abklingen soll. Bereits im Jahr 1990 wurde das Kraftwerk abgeschaltet. Der Chef der Energiewerke Nord (EWN) sagt, dass die Demontagearbeiten zu rund 85 Prozent beendet seien.
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Die Atomkraftwerke Philippsburg 1 und Isar 1 sind der Umweltschutzorganisation Greenpeace schon lange ein Dorm im Auge. Nun versucht sie die Abschlatung über ein grichtliches Verfahren zu erzwingen. Zwei Untätigkeitsklagen wurden gegen die entsprechenden Atomaufsichtsbehörden der beiden Länder eingereicht. Diese haben nicht auf Anträge von Greenpeace reagiert, die den Widerruf der Batriebsgenehmigungen der beiden Atommeiler fordern.
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Energiedienstleister Lichtblick und Automobilhersteller Volkswagen wollen Haushalte mit einem eigenen Blockheizkraftwerk versorgen und damit die Energieversorgerbranche ein wenig auf den Kopf stellen.
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Nachdem sie dem Verbraucher treue Dienste geleistet hat, nimmt die althergebrachte Glühlampe ab dem 1. September ihren Hut. Laut EU-Verordnung ist sie zu umweltschädlich und zu kurzlebig. Zuerst geht es der 100-Watt-Birne an den Kragen. Die Glübirnenfans langen aber nochmal ordentlich zu und decken sich mit einem Vorrat der strahlenden Glaskolben ein.
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Die Energieberatungsfirma ODS-Petrodata hat eine Studie zu Offshore Windparks durchgeführt. Dabei hat sie herausgefunden, dass sich die globale Kapazität dieser Windparks bis zum Jahr 2020 jährlich um 32 Prozent vermehren wird. Das würde einer Voraussichtlichen Kapazität von 55 Gigawat entsprechen, was dem Energirbedarf von 37 Millionen Haushalten entspricht.
Der Energieriese befindet sich zur Zeit in Verhandlungen für den Verkauf seiner Stadtwerksbeteiligungen. Der Verkauf seines Gesamten deutschen Höchstspannungsnetzes soll noch vor dem Ende dieses Jahres über die Bühne gelaufen sein.
