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	<title>Stromanbieter Discount</title>
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	<description>Strom zum Discountpreis</description>
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		<title>Energieeffizienz für Waschmaschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende 2011 gilt für Waschmaschinen das geänderte EU-Etikett, das über den Energieverbrauch des betreffenden Modells Auskunft gibt. Dabei ändert sich für deutsche Verbraucher nicht viel. An die bunten Balken, die Auskunft über die Energieeffizienz von “Weißer Ware” wie Waschmaschinen, Herden und Kühlschränken geben, hat sich mittlerweile jeder gewöhnt. Die Klassifizierung reichte dabei von A+++ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende 2011 gilt für Waschmaschinen das geänderte EU-Etikett, das über den Energieverbrauch des betreffenden Modells Auskunft gibt. Dabei ändert sich für deutsche Verbraucher nicht viel.</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p>An die bunten Balken, die Auskunft über die Energieeffizienz von “Weißer Ware” wie Waschmaschinen, Herden und Kühlschränken geben, hat sich mittlerweile jeder gewöhnt. Die Klassifizierung reichte dabei von A+++ (sehr energiesparend) bis G (hoher Energieverbrauch). Das neue EU-Etikett für Waschmaschinen sieht nun noch eine Klassifizierung von A+++ bis D vor, wobei die aktuell im Handel noch erhältlichen Geräte mit der Klassifizierung E, F, G auch weiterhin verkauft werden dürfen. Zusätzlich enthalten die Etiketten Informationen zum Jahresenergieverbrauch der Waschmaschine sowie weitere Informationen zur Geräuschentwicklung beim Waschen und Schleudern sowie Angaben zum jährlichen Wasserverbrauch.</p>
<h3>Auch eine günstige Waschmaschine kann eine hohe Effizienz haben</h3>
<p>Eine Waschmaschine der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Günstige Modelle, die bei verschiedenen Verbrauchertests gut abgeschnitten haben, sind bereits für unter 600 Euro im Handel erhältlich und sparen gegenüber ähnlichen Modellen der Effizienzklasse A jährlich 30-40 Euro an Stromkosten. Auch in punkto Wasserverbrauch kann <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">eine günstige Waschmaschine</a> der Effizienzklasse A++ oder A+++ punkten und spart dem Besitzer weitere Euro durch den geringeren Wasserverbrauch.</p>
<h3>Mit “intelligenten Waschmaschinen” sparen</h3>
<p>Neue Waschmaschinenmodelle können mit weiteren Features punkten: So berechnen “intelligente” Waschmaschinen automatisch die benötigte Menge an Waschmittel nach dem Gewicht der eingefüllten Wäsche und helfen so, Waschmittel zu sparen. Auch reduzieren sie den Wasser- und Energieverbrauch automatisch, wenn die Waschtrommel nicht vollständig befüllt wurde. Allerdings hat die Intelligenz auch ihren Preis: Eine günstige Waschmaschine mit dieser Ausstattung ist nicht für unter 1000 Euro zu haben.</p>
<h3>Tipps zum Energiesparen beim Waschen</h3>
<p>Generell ist es immer sinnvoller, die Waschtrommel möglichst ganz zu füllen um beim Waschen optimale Ergebnisse zu erzielen, da halbleere Waschgänge unnötig viel Wasser und Strom verbrauchen. Auch lohnt es sich, das eigene Waschverhalten zu überdenken. So waschen die meisten Menschen ihre Wäsche automatisch im Vollprogramm auf 40°, 60° oder sogar 95°, obwohl Kochwäsche heutzutage außer bei starken Verschmutzungen kaum noch notwendig ist. Generell reichen 60° völlig aus; für die meisten Kleidungsstücke auch 30°-40°.</p>
<p>Viel zu selten werden jedoch hilfreiche Kurzprogramme nicht genutzt, die z.B. bei nicht verschmutzten und nur kurz getragenen Kleidungsstücken, Handtüchern und ähnlichem eingesetzt werden können. Auf das Schleuderprogramm kann oft verzichtet werden, ebenso auf die Vorwäsche. Bei einer starken Verschmutzung ist es sinnvoller, das verschmutzte Kleidungsstück einige Stunden von Hand einzuweichen und mit Fleckenmittel und Bürste vorsichtig zu bearbeiten.</p>
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		<title>Quo vadis, Strompreis?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 bringt auf dem Strommarkt vor allem eines &#8211; Unsicherheit. Die Prognosen &#252;ber die Entwicklung der Preise schwanken stark. W&#228;hrend einige Anbieter und Institutionen bereits jetzt vor deutlichen Kostensteigerungen warnen, sind andere Stellen optimistischer und gehen von sinkenden Preisen aus. Viele Faktoren k&#246;nnten bei der Entwicklung im kommenden Jahr eine Rolle spielen. F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 bringt auf dem Strommarkt vor allem eines &ndash; Unsicherheit. Die Prognosen &uuml;ber die Entwicklung der Preise schwanken stark. W&auml;hrend einige Anbieter und Institutionen bereits jetzt vor deutlichen Kostensteigerungen warnen, sind andere Stellen optimistischer und gehen von sinkenden Preisen aus. Viele Faktoren k&ouml;nnten bei der Entwicklung im kommenden Jahr eine Rolle spielen.</p>
<p><span id="more-285"></span></p>
<p>F&uuml;r Verbraucher, die in ihren Vertr&auml;gen eine Strompreisbindung verankert haben, besteht kein Grund zur Sorge. F&uuml;r sie gilt, dass die Versorger auch im n&auml;chsten Jahr an laufende Vereinbarungen gebunden sind. Die <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromtarife">Stromtarife 2012</a> entsprechen f&uuml;r diese Gruppe denen diesen Jahres. Anders kann es allerdings bei Verbrauchern sein, deren Vertr&auml;ge auslaufen oder bei denen im Kontrakt keine Preisbindung festgeschrieben ist. In diesem Fall k&ouml;nnen Erh&ouml;hungen drohen und man sollte &uuml;ber einen Wechsel zu g&uuml;nstigeren Anbietern wie <a href="http://www.yellostrom.de">YelloStrom</a> nachdenken. Aber auch wenn der eigene Tarif im kommenden Jahr konstant bleibt, kann ein Wechsel sich lohnen, denn sinkende Preise sind nicht ausgeschlossen. Ver&auml;nderungen h&auml;ngen allerdings nicht nur von globalen und bundesweiten Faktoren ab, sondern ganz ma&szlig;geblich auch von regionalen und lokalen Entwicklungen.</p>
<h3>Gr&uuml;nde f&uuml;r steigende Preise</h3>
<p>In vielen Gebieten Deutschlands k&ouml;nnten sich bereits im n&auml;chsten Jahr die Netznutzungsgeb&uuml;hren erh&ouml;hen. Das bedeutet, dass die Energieversorger mehr Geld daf&uuml;r bezahlen m&uuml;ssen, dass sie Strom durch die Netze zu den Verbrauchern leiten d&uuml;rfen. Diese Steigerungen werden in der Regel von den Versorgern direkt an ihre Kunden weitergegeben, die so unter steigenden Preisen zu leiden h&auml;tten. Doch nicht nur dieser Faktor droht die Energiekosten steigen zu lassen. Vor allem Anbieter, die ihren Strom mit Gaskraftwerken gewinnen und &uuml;ber langfristige Liefervertr&auml;ge mit den osteurop&auml;ischen Erzeugern verf&uuml;gen, werden ihre Tarife erh&ouml;hen m&uuml;ssen. Diese Steigerung w&uuml;rde Verbrauchern mit Gasheizungen gleich doppelt treffen, denn sie zahlen bereits jetzt mehr f&uuml;r den Rohstoff. Und auch der Umbau der gro&szlig;en Konzerne nach dem Ausstieg aus der Atomkraft k&ouml;nnte die Kunden dieser Unternehmen treffen. Gerade die vier gro&szlig;en Versorger m&uuml;ssen viel Geld investieren, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und wieder einmal k&ouml;nnten h&ouml;here Strompreise 2012 die Folge sein.</p>
<h3>Gr&uuml;nde f&uuml;r fallende Preise</h3>
<p>Dass sich die Stromtarife 2012 nach oben entwickeln, ist jedoch nicht sicher, denn es gibt auch Faktoren, die daf&uuml;r sprechen, dass g&uuml;nstigere Preise m&ouml;glich sind. Die Bundesregierung zieht eine Senkung der EEG-Umlage in Betracht. Hierdurch w&auml;re es m&ouml;glich, dass einige Anbieter ihre Tarife senken, es ist jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Welche Richtung die Strompreise nun wirklich nehmen werden, ist allerdings mehr als ungewiss. Zu viele Faktoren k&ouml;nnen sich in den kommenden Monaten noch &auml;ndern, zu weit liegen die Prognosen der verschiedenen Anbieter und Institute auseinander, als dass man daraus klare Schl&uuml;sse ziehen k&ouml;nnte. Die Entwicklung sollte daher weiter beobachtet werden, sodass man im Falle von Erh&ouml;hungen schnell reagieren kann.</p>
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		<title>Strom in ländlichen Gebieten teurer</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vergleich des unabh&#228;ngigen Verbraucherportals &#8222;Verivox&#8220; hat ergeben, dass die Preise f&#252;r die Stromversorgung der regionalen Stromanbieter in l&#228;ndlichen Gegenden etwa 5 Prozent h&#246;her sind als in den urbaneren Regionen. Hinter diesem Umstand verbergen sich keine f&#252;r die Abnehmer nachvollziehbaren Gr&#252;nde, die vielleicht mit unterschiedlich hohen Abgaben erkl&#228;rt werden k&#246;nnten, sondern einzig und allein das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vergleich des unabh&auml;ngigen Verbraucherportals &bdquo;Verivox&ldquo; hat ergeben, dass die Preise f&uuml;r die Stromversorgung der regionalen Stromanbieter in l&auml;ndlichen Gegenden etwa 5 Prozent h&ouml;her sind als in den urbaneren Regionen. Hinter diesem Umstand verbergen sich keine f&uuml;r die Abnehmer nachvollziehbaren Gr&uuml;nde, die vielleicht mit unterschiedlich hohen Abgaben erkl&auml;rt werden k&ouml;nnten, sondern einzig und allein das preispolitische Geschacher der Stromanbieter.<span id="more-283"></span></p>
<h3>Stadt vs. Land</h3>
<p>Peter Reese, seines Zeichens Leiter der Energiewirtschaft bei Verivox, sagte dazu: &ldquo;Wir k&ouml;nnen deutlich beobachten, dass die Grundversorger auf dem Land h&ouml;here Preise verlangen als in der Stadt. Mit unterschiedlichen Abgaben hat das aber nichts zu tun.&rdquo;</p>
<p>Wie l&auml;sst sich also dieser signifikante Unterschied erkl&auml;ren? In erster Linie l&auml;sst sich schon einmal sagen, dass in l&auml;ndlichen Regionen die Geb&uuml;hren f&uuml;r die Nutzung der &ouml;rtlichen Stromnetze tendenziell einfach h&ouml;her sind, da weniger Haushalte mit einem vergleichsweise gr&ouml;&szlig;eren Netz verbunden sein m&uuml;ssen. Wenn ein l&auml;ndlicher Haushalt im Jahr zum Beispiel 4.000 kWh verbraucht, bezahlen die Anwohner im Durchschnitt 238 Euro an Netznutzungsentgelten. In st&auml;rker besiedelten Gebieten und St&auml;dten liegt dieser Wert mit durchschnittlich 205 Euro deutlich darunter. Im Gegenzug dazu werden auf dem Land allerdings auch niedrigere Konzessionsabgaben verlangt, da dieser Preisbestandteil sich nach der Anzahl der Einwohner richtet.</p>
<h2>Starke regionale Schwankungen</h2>
<p>Die Aufwendungen gleichen sich somit mehr oder weniger aus. Trotzdem kann und muss man sagen, dass sich das Preisniveau der Stromversorger regional stark unterscheidet. W&auml;hrend in der Stadt <a href="http://www.flexstrom.de/">g&uuml;nstiger Strom</a> flie&szlig;t, darf sich die Landbev&ouml;lkerung mit tendenziell h&ouml;heren Kosten herum&auml;rgern. Es erscheint zudem seltsam, dass sich diese signifikanten Preisunterschiede bei den gro&szlig;en, &uuml;berregionalen Stromversorgern eigentlich nicht wiederfinden lassen. Die Tarife liegen hier maximal 2-3 Prozent auseinander und sind vielerorts sogar identisch. F&uuml;r den Abnehmer bedeutet das also, dass g&uuml;nstiger Strom bei den &uuml;berregionalen Billiganbietern sowohl auf dem Land als auch in der Stadt angeboten wird. Reese sagte diesbez&uuml;glich: &ldquo;Die Preispolitik der &uuml;berregionalen Anbieter zeigt deutlich, dass es keinen sachlichen Grund f&uuml;r die unterschiedlichen Preise in st&auml;dtischen und l&auml;ndlichen Gegenden gibt. Daher raten wir allen Verbrauchern zu einem Vergleich der Strompreise und zum Wechsel des Stromanbieters. Welche Anbieter verf&uuml;gbar sind, ist mit Hilfe unseres Stromvergleichs schnell ermittelt. Der Anbieterwechsel ist einfach und braucht nur wenig Zeit. Alles weitere, beispielsweise die K&uuml;ndigung beim alten Versorger, erledigt der neue Anbieter.&rdquo;</p>
<p>Erg&auml;nzend sei dazu noch gesagt, dass der Verbraucher sich bei einem Wechsel nicht davor f&uuml;rchten muss, dass der Billiganbieter vielleicht eines Tages Bankkrott geht oder mit der Versorgung nicht nachkommen kann. In Deutschland sind die Anbieter dazu verpflichtet, ihre Abnehmer l&uuml;ckenlos mit Strom zu versorgen. Selbst bei einer Insolvenz greift der sogenannte Notstromversorgungsplan.</p>
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		<title>Monopolkommission rät zum Wechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht nicht um ein paar Cent, sondern um mehrere hundert Euro, die eine durchschnittliche Familie durch einen Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Energieversorger oftmals sparen kann, so eine jetzt im September ver&#246;ffentlichte Studie. Wenn man die Haushalte in Deutschland zusammen z&#228;hlt, geht es also um Milliardenbetr&#228;ge, die weniger gezahlt werden k&#246;nnten, wenn die Endkunden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht um ein paar Cent, sondern um mehrere hundert Euro, die eine durchschnittliche Familie durch einen Wechsel zu einem g&uuml;nstigeren Energieversorger oftmals sparen kann, so eine jetzt im September ver&ouml;ffentlichte Studie. Wenn man die Haushalte in Deutschland zusammen z&auml;hlt, geht es also um Milliardenbetr&auml;ge, die weniger gezahlt werden k&ouml;nnten, wenn die Endkunden sich besser informieren w&uuml;rden und ihren Stromanbieter wechseln.</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>Der durchschnittliche Familienhaushalt mit drei Personen hat einen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden und zahlt f&uuml;r diesen aufs Jahr gerechnet im Durchschnitt 1091 Euro. Das sind oftmals knappe 300 Euro zuviel, denn die Stromangebote variieren h&auml;ufig um bis zu 27 Prozent, was jedoch nur wenige Verbraucher f&uuml;r sich nutzen.</p>
<h3>Stadtwerke und Gro&szlig;konzerne nur selten g&uuml;nstig</h3>
<p>Die meisten Verbraucher melden sich zun&auml;chst einmal bei einem der Gro&szlig;konzerne an, beziehungsweise k&uuml;mmern sich nicht weiter um den Stromanbieter und bleiben nach dem Einzug in eine neue Wohnung bei dem &ouml;rtlichen Grundversorger angemeldet. Und auch wer wechselt, der sucht sich nur selten einen neuen Anbieter, sondern wechselt lediglich den Tarif. So w&uuml;rden rund 45 Prozent ihren Strom schlichtweg weiter &uuml;ber den normalen Grundtarif beziehen und fast 40 Prozent der Verbraucher nur innerhalb der Angebotspalette eines Energieversorgers wechseln. Lediglich 15 Prozent der Haushalte, die einen Wechsel vornehmen, beziehen ihren Strom in der Folge auch von einem neuen Konzern. Dabei l&auml;sst sich nach ausgiebigen Vergleichen ganz klar sagen, dass die Gro&szlig;konzerne nur in den aller seltensten F&auml;llen die g&uuml;nstigsten Anbieter sind und sich auch die Tochterfirmen nicht im oberen Bereich der g&uuml;nstigen Anbieter befinden. Die besten Preise gibt es meist bei privaten Anbietern, die unabh&auml;ngig von den Kommunen sind. Der <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/stromanbieter-vergleich.html">Stromanbieter Vergleich</a> lohnt sich also in fast allen Bundesregionen.</p>
<h3>Wettbewerbslage wird bem&auml;ngelt</h3>
<p>Weiter hat die Monopolkommission die aktuelle Wettbewerbslage immer noch bem&auml;ngelt, auch wenn schon die eine oder andere Verbesserung erzielt wurde, nicht zuletzt durch die beschlossene Abschaltung der Kernkraftwerke. Der Hauptkritikpunkt bezog sich jedoch auf das Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG), das, so die Kommission, die Marktsituation ungerecht verzerre und negative Folgen f&uuml;r den Endkunden h&auml;tte. Denn das EEG garantiert, dass jeder Betreiber einer &Ouml;kostrom-Anlage seinen erzeugten Strom zu einem fest geregelten Preis in das Stromnetz leiten darf. So positiv auch hervorzuheben w&auml;re, dass dieses Gesetz den Anteil an erneuerbaren Energien in den letzten f&uuml;nf Jahren deutlich vergr&ouml;&szlig;ert hat, so ung&uuml;nstig sind die Entwicklungen daf&uuml;r f&uuml;r den Markt. Denn das EEG f&ouml;rdere oftmals Fehlinvestitionen, wie den &uuml;bertriebenen Ausbau der Fotovoltaik, die letztlich der Kunde zu tragen habe, da auch die EEG-Umlagen f&uuml;r die Verbraucher steigen.</p>
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		<title>Energiekonzerne nach Atomausstieg unter Druck</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausstieg aus der Atomkraft zeigt deutliche Auswirkungen bei den gro&#223;en deutschen Energieversorgern. Die Konzerne m&#252;ssen ihre Unternehmensstruktur umbauen und ihre Gesch&#228;ftsbereiche neu ordnen. Im Zuge diese Ver&#228;nderungen scheint es nun auch massive Stellenstreichungen zu geben. E.ON plant die Schlie&#223;ung mehrerer Standorte, w&#228;hrend RWE Umstrukturierungen vornehmen muss und deshalb erw&#228;gt, Unternehmensteile zu verkaufen. Die Schuld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausstieg aus der Atomkraft zeigt deutliche Auswirkungen bei den gro&szlig;en deutschen Energieversorgern. Die Konzerne m&uuml;ssen ihre Unternehmensstruktur umbauen und ihre Gesch&auml;ftsbereiche neu ordnen. Im Zuge diese Ver&auml;nderungen scheint es nun auch massive Stellenstreichungen zu geben. E.ON plant die Schlie&szlig;ung mehrerer Standorte, w&auml;hrend RWE Umstrukturierungen vornehmen muss und deshalb erw&auml;gt, Unternehmensteile zu verkaufen.<span id="more-280"></span></p>
<p>Die Schuld wird bei der Bundesregierung und dem Ausstieg aus der Atomenergie gesucht, denn pl&ouml;tzlich stehen die gro&szlig;en Energieversorger vor massiven Problemen. Es scheint jedoch eher so, dass die Unternehmen jahrelang die Zeichen der Zeit &uuml;bersehen und notwendige Entwicklungen verschlafen haben. Und so k&ouml;nnen sie nicht &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum den Konzern umbauen, sondern m&uuml;ssen &uuml;berst&uuml;rzt reagieren, um nicht v&ouml;llig chancenlos auf dem Markt zu sein.</p>
<h3>Weitreichende Ma&szlig;nahmen</h3>
<p>Als Folge der Fehleinsch&auml;tzungen des Marktes plant E.ON nun, sich weltweit von bis zu 11.000 der insgesamt 79.000 Mitarbeiter trennen. Unter anderem sollen Standorte gr&ouml;&szlig;erer Tochterfirmen geschlossen werden, so zum Beispiel in M&uuml;nchen. Hier steht die E.ON Energie vor dem Aus, sie soll in Zentrale des Gesamtkonzerns in D&uuml;sseldorf verlegt werden. Es wird bef&uuml;rchtet, dass es nicht nur bei der Schlie&szlig;ung dieses Standortes bleibt. Und nicht nur das, dar&uuml;ber hinaus plant E.ON anscheinend auch die Zerschlagung der Tochter Ruhrgas. W&auml;hrend die Mitarbeiter sich nun um ihre Arbeitspl&auml;tze sorgen, machte die E.ON Aktie einen Sprung.</p>
<p>Aber auch RWE muss sparen und versucht nun sein Tafelsilber m&ouml;glichst gewinnbringend an den Mann zu bringen. Konzernteile im Wert von bis zu elf Milliarden Euro sollen bis 2013 den Besitzer wechseln und RWE so Handlungsspielraum garantieren und die guten Bonit&auml;tswerte erhalten. Diese Schritte wurden notwendig, da RWE durch den Atomausstieg nach Konzernangaben Kosten in H&ouml;he von 1,3 Milliarden alleine in diesem Jahr entstanden sind.</p>
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		<title>Unterstützung beim Heizen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom- und Energiekosten machen, direkt nach der Miete, den L&#246;wenanteil der monatlichen Ausgaben eines Haushalts aus. Besonders Einrichtungen, die dem Wohnkomfort und Lifestyle dienen, sind oft verschwenderisch im Energieverbrauch. Lichtinstallationen und Unterhaltungselektronik im High End Bereich und aufwendige Dekoelemente, die beleuchtet sind, sich drehen oder &#196;hnliches mehr, treiben die Kosten in die H&#246;he. Zum Gl&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom- und Energiekosten machen, direkt nach der Miete, den L&ouml;wenanteil der monatlichen Ausgaben eines Haushalts aus. Besonders Einrichtungen, die dem Wohnkomfort und Lifestyle dienen, sind oft verschwenderisch im Energieverbrauch. Lichtinstallationen und Unterhaltungselektronik im High End Bereich und aufwendige Dekoelemente, die beleuchtet sind, sich drehen oder &Auml;hnliches mehr, treiben die Kosten in die H&ouml;he. Zum Gl&uuml;ck gibt es auch L&ouml;sungen, die ganz im Gegenteil zum Sparen beitragen.</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<h3>Zur&uuml;ck zu den Wurzeln</h3>
<p>In seinen Urspr&uuml;ngen heizte und beleuchtete der Mensch mit Feuer. Zugegebenerma&szlig;en mit einigen Nachteilen wie Ru&szlig;, Rauch und Geruchsentwicklung. Einige dieser Nachteile der primitivsten und einfachsten Heiz- und Lichttechnik sind bis in die Neuzeit nicht behoben worden. Bei der Beleuchtung hat die elektrische Gl&uuml;hbirne allein wegen der h&ouml;heren Effizienz die Fackel und &Ouml;llampe v&ouml;llig abgel&ouml;st, jedoch wurde zumindest f&uuml;r Dekozwecke geruchs- und ru&szlig;armes &Ouml;l oder Ethanol weiter verbessert, sodass man sogar in Innenr&auml;umen Laternenlicht und das Flackern von Gas- oder Ethanolkaminen genie&szlig;en kann. Auch der Kamin diente lange Zeit vornehmlich dekorativen Zwecken, die Behaglichkeit und Gem&uuml;tlichkeit stand lange als Effekt vor der W&auml;rmeleistung, die von solch einer Feuerstelle im Haus ausgehen konnte. Die Effizienz zu steigern, ohne auf Gem&uuml;tlichkeit zu verzichten, das wird bei einem <a href="http://www.muenkel.eu/wodtke-m-73.html">Wodtke Kaminofen</a> gleich mitgeliefert. Der T&uuml;binger Hersteller hat sich &#8220;zukunftsweisendes Heizen mit Holz und Holzpellets&#8221; ins Programm geschrieben, ohne auf modernes Design und innovative Dekorationskonzepte zu verzichten. Unter einer Vielzahl von Modellen kann man sich hier unter den verschiedenen Designs das passende aussuchen und bekommt doch mehr als nur ein gutaussehendes Einrichtungselement und einen Ofen.</p>
<h3>Form follows Function follows Feuer</h3>
<p>Am Anfang war das Design. Schon immer steht Wodtke f&uuml;r ein zeitloses und zielgruppengerechtes Design. Doch direkt danach legen die Hersteller Wert auf effiziente Heizverfahren, die sich mit dem guten Aussehen verbinden lassen. Der Kunde hat die Wahl zwischen Airplus oder Waterplus, wobei letzteres Verfahren mit einem integrierten W&auml;rmeaustauscher arbeitet, sodass auch entlegene R&auml;ume mit beheizt werden k&ouml;nnen. Diese Technik l&auml;sst sich besonders gut in Kombination mit anderen Heizsystemen, z.B. dem &uuml;ber eine Solaranlage, nutzen. Damit wird der Kaminofen nicht mehr nur zur unmittelbaren Heizung in dem Raum, den er ziert, sondern zu einem unterst&uuml;tzenden Heizsystem f&uuml;r das ganze Haus. Befeuert wird er mit ebenfalls hocheffizienten Pellets, was ihn vom Holzst&uuml;ckgutofen unterscheidet. Warme Zeiten brechen an und das Prinzip von damals wird vielleicht schon bald zur Technik der Zukunft. Holz gewinnt inzwischen als CO2 neutrales Heizmaterial auch unter anf&auml;nglichen Kritikern mehr und mehr Fans.</p>
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		<title>Neuer Offshore-Windpark in der Ostsee</title>
		<link>http://www.stromanbieter-discount.de/2011/04/07/neuer-offshore-windpark-in-der-ostsee/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Windenergie gehen die K&#252;stenregionen der Nord- und Ostseek&#252;ste Deutschlands mit gutem Beispiel voran. Nun befindet sich eine neuer Windpark in der Ostsee in den Startl&#246;chern, der einige Teile der Bundesrepublik mit erneuerbarer Energie versorgen soll. Vergangenes Wochenende wurde das erste Windrad des Offshore-Parks Baltic 1 in der Ostsee in Betrieb genommen. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Windenergie gehen die K&uuml;stenregionen der Nord- und Ostseek&uuml;ste Deutschlands mit gutem Beispiel voran. Nun befindet sich eine neuer Windpark in der Ostsee in den Startl&ouml;chern, der einige Teile der Bundesrepublik mit erneuerbarer Energie versorgen soll. Vergangenes Wochenende wurde das erste Windrad des Offshore-Parks Baltic 1 in der Ostsee in Betrieb genommen. In den kommenden Wochen sollen &ndash; bereits vor der offiziellen Er&ouml;ffnung der Anlage am 2. Mai &ndash; sukzessive alle weiteren 20 Windr&auml;der ihren Betrieb aufnehmen.<span id="more-277"></span></p>
<h3>Baltic 1 geht an den Start</h3>
<p>Betreiber des neuen Windparks in der Ostsee ist der gro&szlig;e deutsche Stromanbieter EnBW. Die Anlage befindet sich in einem rund sieben Kilometer gro&szlig;en Areal, das rund 16 Kilometer entfernt von der Ostsee-Halbinsel Dar&szlig; im Meer liegt. Jedes der Windr&auml;de erbringt eine Leistung von 2,3 Megawatt, wodurch sie zusammengenommen auf eine Leistung von rund 50 Megawatt kommen. Pro Jahr soll die Anlage Baltic 1 insgesamt 185 Gigawattstunden Strom liefern, mit dem haupts&auml;chlich die Haushalte der nahe gelegenen Hansestadt Rostock versorgt werden sollen. Dar&uuml;ber hinaus plant der Anlagenbetreiber EnBW, auch andere Regionen Deutschlands mit Strom aus der Windkraftanlage in der Ostsee zu beliefern. Der Verteilernetzbetreiber 50Herz arbeitet deshalb derzeit am Ausbau der Versorgungsnetze in Richtung Hamburg und Th&uuml;ringen.</p>
<h3>Zweite Anlage kommt</h3>
<p>Eine weitere Windkraftanlage mit dem Namen Baltic 2 befindet sich derzeit in Planung. Der zweite Windkraftpark in der Ostsee soll ab 2012 gebaut werden. Baltic 2 wird in der N&auml;he der Insel R&uuml;gen auf einer Fl&auml;che von rund 27 Quadratkilometern entstehen. Der zweite Windpark soll Baltic 1 in Sachen Leistung sogar noch &uuml;bertreffen: auf bis zu 288 Megawatt Strom sollen es die 80 Windkraftanlagen von Baltic 2 insgesamt bringen. Der zweite Windkraftpark in der Ostsee soll bereits 2013 er&ouml;ffnet werden.</p>
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		<title>Schutz gegen Stromausfall europaweit</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und zu ist es schon vorgekommen. Zuletzt im Jahr 2006 gab es einen Riesen-Blackout als eine Starkstromleitung &#252;ber der Ems f&#252;r die Durchfahrt eines Kreuzfahrtschiffes aus der Papenburger Meyer Werft abgeschaltet wurde und dadurch das restliche Netzt mit einem Schlag hoffnungslos &#252;berlastet war. Damit das nicht mehr passieren kann, ist ein einheitliches Kontrollzentrum f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu ist es schon vorgekommen. Zuletzt im Jahr 2006 gab es einen Riesen-Blackout als eine Starkstromleitung &uuml;ber der Ems f&uuml;r die Durchfahrt eines Kreuzfahrtschiffes aus der Papenburger Meyer Werft abgeschaltet wurde und dadurch das restliche Netzt mit einem Schlag hoffnungslos &uuml;berlastet war. Damit das nicht mehr passieren kann, ist ein einheitliches Kontrollzentrum f&uuml;r ganz Europa geplant.<span id="more-271"></span></p>
<h3>Nur kurz Licht aus?</h3>
<p>So richtig harmlos war der Ausfall damals nicht. Nicht eine sondern viele Millionen Haushalte waren auf einmal ohne Strom, Firmen und Fabriken und auch die Bahn konnte gebietsweise nicht mehr vor und nicht mehr zur&uuml;ck. Ein Netzausfall und eine Netz&uuml;berlastung kann viele Ursachen haben. Menschliche Fehler sind genauso m&ouml;glich wie h&ouml;here Gewalt, durch die Natur in Form von Eis und Wind aber auch durch das Besch&auml;digungen von Leitungen durch Tiere. Aktuell kommt noch das Problem der Netz&uuml;berlastung durch die erneuerbaren Energien hinzu. Bei Windr&auml;dern und Solaranlagen schwanken die Stromeinspeisungseinheiten recht stark, so dass es oft schwer ist abzusch&auml;tzen, wann welche Mengen vom Netz verkraftet werden m&uuml;ssen.</p>
<h3>Zentrales Kontrollzentrum</h3>
<p>Fast zwei Millionen Euro an Geldern stellt die deutsche Forschungsgemeinschaft nun zur Verf&uuml;gung um eine zentrale Kontrollstelle zu schaffen. Laut Experten besteht das Problem n&auml;mlich unter anderem darin, dass bisher jede Kontrollstelle nur ein bestimmtes Gebiet &uuml;berwacht und keiner den &Uuml;berblick &uuml;ber das Ganze habe. Ein zentrales Messsystem soll den Stromfluss auf den Hauptkorridoren messen und eventuelle Unregelm&auml;&szlig;igkeiten und St&ouml;rungen melden. Das macht es dann zumindest m&ouml;glich schnell auf St&ouml;rungen zu reagieren und zuk&uuml;nftig das Ausbreiten des Fehlers &uuml;ber Landesgrenzen hinaus zu verhindern.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Überschwemmungen können Strom verteuern</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fluten, die zurzeit Australien heimsuchen k&#246;nnten nicht nur f&#252;r das Land auf der anderen Seite unseres Planeten Folgen nach sich ziehen. Experten erwarten durch massive Ausf&#228;lle im Rohstoffexport aus dem Staat Queensland auch Folgen f&#252;r den Stahl- und Energiemarkt weltweit. Vom W&#252;sten zum Wasserstaat Die eigentlich trockene Region geh&#246;rte immerhin bis vor den katastrophalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fluten, die zurzeit Australien heimsuchen k&ouml;nnten nicht nur f&uuml;r das Land auf der anderen Seite unseres Planeten Folgen nach sich ziehen. Experten erwarten durch massive Ausf&auml;lle im Rohstoffexport aus dem Staat Queensland auch Folgen f&uuml;r den Stahl- und Energiemarkt weltweit.<span id="more-268"></span></p>
<h3>Vom W&uuml;sten zum Wasserstaat</h3>
<p>Die eigentlich trockene Region geh&ouml;rte immerhin bis vor den katastrophalen &Uuml;berschwemmungen zu den gr&ouml;&szlig;ten Exporteuren f&uuml;r Kohle weltweit. W&auml;hrend in Deutschland in erster Linie die Stahlproduktion um ihren Umsatz f&uuml;rchtet, wird vor allem im asiatischen Raum mit australischer Kohle Strom gewonnen. Das Defizit auf dem asiatischen Markt k&ouml;nnte zu einer Erh&ouml;hung der Preise auch in Europa und damit in Deutschland f&uuml;hren. Denn der asiatische Raum sieht sich nach Ersatz um. M&ouml;gliche Lieferanten k&ouml;nnten die russischen Nachbarn sein, ein Markt bei dem auch Europa Kohle bezieht. Der Preiskampf k&ouml;nnte schon bald er&ouml;ffnet werden.</p>
<h3>Absehbare Entwicklungen</h3>
<p>Grund zur Panik oder Angst vor drastischen Preiserh&ouml;hungen braucht man allerdings nicht zu haben. Aktuelle Neuigkeiten zum Thema k&ouml;nnen Interessierte auf <a href="http://www.steckdose.de/">www.steckdose.de</a> finden und gegebenenfalls nach Alternativen zu ihrem Stromanbieter suchen, sollte der in n&auml;chster Zeit erneut die Preise anziehen. Gerne benutzen die gro&szlig;en Konzerne schlie&szlig;lich derartige Ereignisse auch als willkommene Ausrede oder scheinbare Begr&uuml;ndung von gewinnbringenden Preiserh&ouml;hungen auf Kosten der Endverbraucher. Immerhin k&ouml;nnen die fehlenden Kohlelieferungen angesichts des andauernden Winters nicht Angst und Schrecken bez&uuml;glich der Heizkosten verbreiten. Geheizt wird in Deutschland schlie&szlig;lich &uuml;berwiegend mit <a href="http://www.steckdose.de/gasvergleich-erdgas-info.html">Erdgas</a> und in Australien gibt es dank des normalerweise warmen und trockenen Klimas kaum ein Haus, das &uuml;berhaupt mit einer Heizung ausgestattet w&auml;re.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Drei Gerüchte über Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1.10. 2009 d&#252;rfen in deutschen Gesch&#228;ften keine herk&#246;mmlichen Gl&#252;hbirnen mit 100 Watt Leistung verkauft werden, ein Jahr sp&#228;ter traf es auch die 60 Watt Lampen. So soll den Verbrauchern der Umstieg auf Energiesparlampen aufgezwungen werden, denn freiwillig w&#228;ren die Deutschen wohl nicht umgestiegen. Zu schlecht ist der Ruf der sparsamen Birnen. Ger&#252;cht Nr.1: Energiesparlampen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1.10. 2009 d&uuml;rfen in deutschen Gesch&auml;ften keine herk&ouml;mmlichen Gl&uuml;hbirnen mit 100 Watt Leistung verkauft werden, ein Jahr sp&auml;ter traf es auch die 60 Watt Lampen. So soll den Verbrauchern der Umstieg auf Energiesparlampen aufgezwungen werden, denn freiwillig w&auml;ren die Deutschen wohl nicht umgestiegen. Zu schlecht ist der Ruf der sparsamen Birnen.</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<ul>
<li>Ger&uuml;cht Nr.1:
<p>Energiesparlampen sind teuer</p>
<p>Gewisserma&szlig;en stimmt das nat&uuml;rlich. Doch wer dieses Ger&uuml;cht pflegt, sollte sich einer einfachen Mathematik&uuml;bung unterziehen. Streng genommen ist n&auml;mlich nur die Anschaffung der energiesparenden Gl&uuml;hbirne teurer als die der herk&ouml;mmlichen, wenn auch zugegebenerma&szlig;en der Preisunterschied recht hoch und deutlich ist. Doch die Energiesparbirne hat langfristig mehr Sparpotential. Sie hat eine wesentlich l&auml;ngere Lebensdauer und braucht nat&uuml;rlich, nicht zu vergessen, viel weniger Strom als die herk&ouml;mmlichen Birnen.</p>
</li>
<li>Ger&uuml;cht Nr.2
<p>Energiesparlampen machen kein helles und nur ungem&uuml;tliches Licht</p>
<p>Auch hier. Das stimmt(e). Die ersten als sparsam geltenden Leuchtmittel waren eine recht traurige Ausgabe von dem, was man heute bekommt. Sie sprangen m&uuml;hevoll an und verbreiteten zun&auml;chst nur einen gr&auml;ulichen Schimmer im Zimmer. Meist war der dann hell genug, wenn man das Zimmer wieder verlassen wollte aber kalt und ungem&uuml;tlich blieb es. Inzwischen wurde da aber kr&auml;ftig nach gebessert und es gibt Energiesparbirnen in verschiedensten Abt&ouml;nungen und Helligkeiten.</p>
</li>
<li>Ger&uuml;cht Nr.3
<p>Energiesparlampen enthalten giftiges Quecksilber und sind in der Entsorgung wesentlich sch&auml;dlicher als der Energieverbrauch herk&ouml;mmlicher Birnen sein kann.</p>
<p>Falsch, genau umgekehrt wird ein Argument daraus. Denn die Gewinnung der Energie, die zum Betrieb einer alten Gl&uuml;hbirne um Vergleich zu einer sparsamen Birne gebraucht wird, ist f&uuml;r mehr Quecksilberemissionen zust&auml;ndig, als in den Energiesparbirnen enthalten ist.</p>
</li>
</ul>
<p>Damit bleibt die Bilanz f&uuml;r die Sparbirnen positiv und endet mit einem Drei zu Null.</p>
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